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aktualisiert am: 15.08.2017

 

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Neues GerOSS-Pojekt untersucht intra­uterinen Fruchttod


 


Noch immer versterben in Niedersachsen drei von 1.000 Kindern vor der Geburt. Demnach erleiden 150 bis 200 Eltern dieses Schicksal jedes Jahr. In der Literatur werden zwar einige Risiken für einen intrauterinen Fruchttod (IUFT) diskutiert, dennoch sind folgende Fragen nach wie vor nicht vollends geklärt:
1| Wie hoch ist der Anteil der IUFT an der perinatalen Mortalität?
2| Warum versterben nach wie vor reife Kinder im Mutterleib?
3| Welche Ursachen sind für einen IUFT erkennbar?

Könnten diese Fragen beantwortet werden, wäre es möglich, Frauen bei der Verarbeitung dieses Schicksals zu helfen, sie frühzeitig gezielt zu behandeln und auch für eine eventuell nachfolgende Schwangerschaft die Weichen richtig zu stellen.

Im Rahmen der Niedersächsischen Perinatalerhebung wurden die reifen Totgeburten (>= 37 Schwangerschaftswochen) mit den reifen Lebendgeburten hinsichtlich prädiktiver Faktoren, der Inanspruchnahme der Schwangerenvorsorge wie auch der Schwangerschafts- und Geburtsrisiken verglichen und analysiert. Dabei war festzustellen, dass sich für 40 Prozent aller IUFT ein nachvollziehbares Risiko in den Daten der Niedersächsischen Perinatalerhebung finden lässt (zum Beispiel Fehlbildungen, vorzeitige Plazentalösung, hohes Alter der Schwangeren, höhere Parität). Für etwa ein Drittel aller reifen Totgeburten ist kein Risiko erfasst; mögliche Gründe werden nicht dokumentiert. Zudem liegen für wachstumsretardierte Kinder noch nicht genügend Daten zur Ursachenanalyse vor.

Vor allem die reifen Totgeburten ohne dokumentiertes Risiko und die wachstumsretardierten Kinder sollen nun im GerOSS-Projekt (German Obstetric Surveillance System) differenzierter untersucht werden. Dazu hat das Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen (ZQ) der Ärztekammer Niedersachsen zusammen mit den Vertretern der Ständigen Kommission der Niedersächsischen Perinatalerhebung einen neuen Datensatz vorbereitet, der bereits in zehn Kliniken getestet wurde und nun in der GerOSS-Webanwendung (www.geross.de) zur Dokumentation zur Verfügung steht. Erfasst werden unter anderem Angaben zum Rauchen, zu Abusus und zur Medikamenteneinnahme, zu Komplikationen bei früheren Schwangerschaften, auch zu vorausgegangenen IUFT, zu Laborwerten und zur Dopplersonographie. Es wird gefragt, wann der IUFT festgestellt wurde und ob es eine postmortale Untersuchung gab. Auf der Basis eines größeren Kollektivs sollen so weiterführende Erkenntnisse zu diesen Fällen ermittelt werden.

welche partnerbörse ist empfehlenswert Verfasser/in:
black n white dating in south africa Dipl.-Dok. Silvia Berlage
Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen, Einrichtung der Ärztekammer Niedersachsen
Berliner Alle 20, 30175 Hannover
[email protected]


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